* Huber+Suhner hat die Umsatzprognose für das Gesamtjahr leicht nach unten revidiert. * Neu wird für das Gesamtjahr 2025 ein Umsatzrückgang von rund 3 Prozent erwartet, wie der Spezialist für elektrische und optische Verbindungstechnik in Herisau mitteilte. * Grund dafür ist insbesondere der starke Franken.


* Der Strommarkt stehe vor einem tiefgreifenden Umbau: Verbrauch und Investitionsbedarf nähmen zu, der Anteil erneuerbarer Energien mit schwankender Produktion steige. * Die IHK St.Gallen-Appenzell und die IHK Thurgau fordern mehr Flexibilität, konsequente Marktöffnung und zukunftsfähige Versorgungsstrukturen. * Auf dem Podium diskutierten Beni Würth (Ständerat SG), Thomas Ochs (Gemeindepräsident Amlikon-Bissegg), Sarah Model (Co-CEO Model Group) und Peter Graf (Unternehmensleiter sgsw) über Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit.

* Die Kundenausleihungen der Acrevis Bank mit Hauptsitz in St.Gallen stiegen um 8,9 Prozent, das verwaltete Vermögen stieg um 7,5 Prozent. * Der Halbjahresgewinn stieg im Vergleich zum ersten Semester 2025 um 5,8 Prozent auf 13,4 Millionen Franken. * Zum Wachstum beigetragen haben ein kräftiges organisches Wachstum und der neue Standort in Männedorf.

* Arbonia hat den Umsatz im ersten Halbjahr 2026 um 3,6 Prozent auf 318,2 Millionen Franken gesteigert. * Organisch resultierte ein Wachstum von 2,3 Prozent. * Probleme bei der Einführung eines neuen SAP-Systems bei der deutschen Tochter Garant belasteten das Ergebnis jedoch mit rund 8,4 Millionen Franken, weshalb der Türenhersteller seine Ergebnisprognose für 2026 korrigierte.