* Im St.Galler Kantonsrat wollen die Fraktionen von FDP, Mitte-EVP und SVP den Anteil der Kulturförderung aus dem Lotteriefonds deutlich reduzieren. * Die Regierung wehrt sich dagegen. Sie befürchtet «einen einschneidenden Abbau der Kultur». * Insbesondere lehnt sie eine starre Quote ab.


* Das Bundesgericht weist die Beschwerde gegen die geplante Dosieranlage an der Grenze zwischen Teufen und St.Gallen ab. * Damit ist der Weg für das seit Jahren blockierte Verkehrsprojekt frei. Wann die Bauarbeiten beginnen, steht allerdings noch nicht fest. * Das Ziel des 2,4 Millionen Franken teuren Ampelsystems ist es, den täglichen Pendler-Stau im St.Galler Stadtquartier Riethüsli rückzuverlagern.

* Bei Leonteq ist der im März angekündigte Verkauf eines grossen Aktienpakets, das bisher im Besitz von Raiffeisen war, abgeschlossen worden. * Der 22,7-Prozent-Anteil ist wie geplant an H21 Macro Limited und vier private Investoren gegangen. * Raiffeisen besitzt damit statt 29 Prozent noch 7 Prozent der Derivateboutique, die vom heutigen Hotellier Jan Schoch gegründet wurde; der Kooperationsvertrag läuft noch bis März 2030.

* Der Technologiekonzern aus Herisau hat im ersten Semester mehr Aufträge erhalten und mehr umgesetzt als in der Vorjahresperiode. * Wegen hoher Investitionen hat das Unternehmen aber weniger verdient. * Huber+Suhner hat den Personalbestand um über 10 Prozent ausgebaut.