* Die Olma Messen St.Gallen AG hat an der Bilanzmedienkonferenz über das Geschäftsjahr 2025 orientiert. * Der Ebitda, also das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, erhöhte sich um 47 Prozent auf 5,9 Millionen Franken, der Jahresverlust halbierte sich von 3,7 Millionen auf 1,8 Millionen Franken. * In den kommenden Geschäftsjahren rechnen die Olma Messen damit, dass sich die Jahresverluste stetig reduzieren und bis 2030 schwarze Zahlen geschrieben werden.


* In seinem Kommentar schreibt Chefredaktor Stefan Schmid, dass die Ersatzwahl für Guy Parmelin wegen der geschlossenen Linie der SVP zwar kaum politische Mehrheiten verändere, die Personenwahl aber dennoch hohe symbolische Bedeutung besitze. * Er sieht Favoritenrollen bei Natalie Rickli sowie einer Westschweizer Vertretung wie Céline Amaudruz, während er die Chancen von Ostschweizer Kandidaten wie Pascal Schmid nach dem Verzicht von Esther Friedli als äusserst gering einschätzt.

* Die Belastung steigt durch Crack-Kriminalität, digitale Rekrutierung von Jugendlichen und Vermögensdelikte von Maghreb-Asylsuchenden. * Trotz steigender Fallzahlen bleibt die Gesamtkriminalität im Kanton St. Gallen im Schweizer Vergleich unterdurchschnittlich. * Die St. Galler Regierung plant wegen längerer Reaktionszeiten einen Ausbau der Kantonspolizei um 240 Stellen in zehn Jahren.

* Die Stiftung Hof zu Wil übernimmt die Gastronomie im historischen Hof künftig in Eigenregie. * Die Stiftung begründet die Kündigung öffentlich mit angeblich monatelang ausstehenden Pachtzinsen. * Das Pächterpaar bestreitet die Vorwürfe und führt den Betrieb vorerst weiter.