Warum die EU der Heimmarkt der Schweiz bleibt

* «Neue Handelspartner sind wichtig für die Schweiz, aber die EU ist nicht ersetzbar»: Das belegten die Anteile am Waren- und Dienstleistungshandel. * Insbesondere die Ostschweiz sei durch die geografische Nähe eng mit Europa verflochten. * Ohne die Bilateralen I wäre das Schweizer BIP 2045 um 7,1 Prozent tiefer, würde die Schweiz von 2028 bis 2045 685 Milliarden Franken des BIP einbüssen und würden die Einkommensverluste 2045 bei 5200 Franken pro Kopf liegen, so die IHK.

IHK St.Gallen-Appenzell via LinkedIn
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Veröffentlicht am

2.6.2026

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Die Ostschweizer Unternehmen bauen stark auf die EU-Länder, auch wenn die nicht in bester Verfassung sind.
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