* «Neue Handelspartner sind wichtig für die Schweiz, aber die EU ist nicht ersetzbar»: Das belegten die Anteile am Waren- und Dienstleistungshandel. * Insbesondere die Ostschweiz sei durch die geografische Nähe eng mit Europa verflochten. * Ohne die Bilateralen I wäre das Schweizer BIP 2045 um 7,1 Prozent tiefer, würde die Schweiz von 2028 bis 2045 685 Milliarden Franken des BIP einbüssen und würden die Einkommensverluste 2045 bei 5200 Franken pro Kopf liegen, so die IHK.


* Besonders die Kantone Thurgau und St.Gallen profitieren von den Ausgleichszahlungen. * Schweizweit steigen die Ausgleichszahlungen um 527 Millionen auf 6,9 Milliarden Franken. * Appenzell Innerrhoden zahlt zwar in den nationalen Ressourcenausgleich ein, erhält aber grosse Zahlungen beim Lastenausgleich und ist deshalb insgesamt Nettonehmer.

* Die Rheintaler VAT verzeichnet einen Auftragseingang auf Rekordniveau. * Grund ist ein starkes Wachstum der Chipindustrie wegen des Booms bei KI-Rechenzentren. * Auch der Elektronik-Komponentenbauer Cicor erhält mehr Aufträge.

* Silber für Widnau, ein Spitzenplatz für St.Gallen: Die Raiffeisenbank Mittelrheintal erreicht im schweizweiten Ranking der Google-Bewertungen Rang zwei. * Die UBS-Filiale in der Stadt St.Gallen landet auf Platz acht. * Auch Teufen gehört zur Top Ten.