* «Neue Handelspartner sind wichtig für die Schweiz, aber die EU ist nicht ersetzbar»: Das belegten die Anteile am Waren- und Dienstleistungshandel. * Insbesondere die Ostschweiz sei durch die geografische Nähe eng mit Europa verflochten. * Ohne die Bilateralen I wäre das Schweizer BIP 2045 um 7,1 Prozent tiefer, würde die Schweiz von 2028 bis 2045 685 Milliarden Franken des BIP einbüssen und würden die Einkommensverluste 2045 bei 5200 Franken pro Kopf liegen, so die IHK.


* Der Rhein ist eine Wasserverkehrsstrasse von herausragender Bedeutung. Auch für die Schweiz. Die Hitze der vergangenen Monate führte zu sehr niedrigen Pegelständen. * Das hatte drastische Konsequenzen für den Güterverkehr, der auf dem Rhein abgewickelt wird. * Ein Lehrstück über Lieferketten, ihre Resilienz und fällige Massnahmen für die Zukunft von Julia Arlinghaus und Ludwig Häberle, Institut für Produktions- und Supply Chain Management (PSCM-HSG) an der Universität St.Gallen.

* Die Stromkosten für einen durchschnittlichen 4-Personen-Haushalt steigen für die SAK-Kundschaft leicht um 17 Franken bzw. 1,29 Prozent. * Der Energiepreis sinkt leicht, während die Netzkosten steigen. * Zur Kostensteigerung trägt auch der Rollout der Smart Meter bei.

* Trotz leicht sinkender Kilowattstunden-Preise erhöht sich die Gesamtrechnung der St.Galler Stadtwerke nächstes Jahr wegen der Netzkosten. * Haushalte mit einem höheren Anteil an Niedertarifbezug (etwa wegen der Boiler-Aufheizung in der Nacht) zahlen rund 20 Franken mehr pro Jahr. * Deutlicher spürbar ist der Wegfall der Mengenstufen für Kundinnen und Kunden, die bisher wegen ihres höheren Jahresverbrauchs von tieferen Preisen profitiert haben, also vor allem Unternehmen.