Helvetia-Baloise-Chef rechnet weiter mit Stellenstreichungen

* Für den Schweizer Markt, ohne Berücksichtigung des Konzernsitzes, rechnet Helvetia-Baloise-Chef Martin Jara mit einem Wegfall von 1000 bis 1200 Stellen bis Ende 2028. * Der Abbau solle vor allem durch Pensionierungen oder Kündigungen von Mitarbeitenden vonstattengehen. * Synergiepotenzial sieht er vor allem bei den «unterstützenden Funktionen», aber nicht bei der Kundenbetreuung.

Sarganserländer
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Veröffentlicht am

29.6.2026

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Offen gewordene Stellen sollen bei Helvetia Baloise möglichst intern besetzt werden.
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