* Rund 70 Teilnehmende trafen sich zum dritten «Barcamp St.Gallen». * In der Location «collektiv» am Marktplatz in St.Gallen wurde ein Themenmix aus Business, Gesellschaft und Personal Skills diskutiert. * Die Beiträge werden, wie an einer «Un-Conference» üblich, erst vor Ort vorgeschlagen und ins Programm aufgenommen.

«Inspirierend, spannend und geprägt von vielen persönlichen Begegnungen», beschreibt Christoph Lanter, Co-Gründer des Barcamps, die dritte Auflage des Barcamps St.Gallen. Erneut dauerte das Barcamp einen halben Tag, sodass für vier Runden mit jeweils vier bis sechs Sessions Platz war. Einzige Gemeinsamkeiten der Teilnehmenden aus verschiedenen Branchen und Funktionen: Eine «Open-Minded-Einstellung» und die Freude an überraschenden Themen und spannenden Diskussionen. Rund zwei Dutzend Themen fanden so den Weg aufs Programm-Board, von «Schlagfertigkeit» über «Visual Crash Course» bis zu «Kommunikation in schwierigen Situationen» oder «Hoffnung sichtbar machen». In Gruppen zwischen 7 und 30 Leuten gab es so einen lebendigen Austausch.
Der Anlass wurde von mehreren Sponsoren unterstützt: Als Silbersponsoren engagierten sich Nellen&Partner, Hutter Consult, als Bronzesponsoren dabei waren openbyte, kombiniert und alea iacta. Als Medienpartner unterstützte der Leader, als Locationpartner das collektiv St.Gallen den Event.

* Die Tour de Suisse Rad AG in Kreuzlingen stellt Velos vom rohen Rahmen bis zum fertigen Fahrrad her. * Zwei Drittel der Energie braucht der Lackierofen, der fast vollständig mit Photovoltaik gespeist wird. * Dank der Umstellung auf erneuerbare Energien schaut Co-CEO Reto Meyer relativ gelassen auf die heftigen Bewegungen an den Öl- und Gasmärkten.

* Stefan Müssigang baut in Hefenhofen auf dem ehemaligen Hof von Pferdehalter Ulrich K. Gemüse an. * Der Tiroler erzählt, wie er im Oberthurgau gelandet ist und wieso er bei der Zwangsversteigerung über sein eigentliches Limit hinaus mitgeboten hat. * Der 48-Jährige musste den Hof gründlich aufräumen.

* Die private Kunstsammlung der Industriellenfamilie Schmidheiny soll der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. * Nun steht fest, dass die brasilianische Architektin Carla Juaçaba, die im Tessin als Professorin tätig ist, den Museumsbau realisieren wird. * Juaçaba und ihr Team wurden von der Jury einstimmig gewählt.