Die St.Galler Kantonalbank wird vom Wirtschaftsmagazin «Bilanz» als «Beste Regionalbank» ausgezeichnet. Diese Anerkennung bestätigt die Stellung der SGKB als die Anlagebank in der Ostschweiz.

Ein Ehepaar war auf der Suche nach einer neuen Bank für die Vermögensverwaltung. Der Fokus der potenziellen Neukunden lag auf tiefen Kosten sowie genügend Rendite für jährliche Entnahmen, was nebst einem massgeschneiderten Vermögensverwaltungsmandat anhand einer Finanzplanung für die ganze Familie aufgezeigt werden sollte. Hinzu kam die Vererbung einer grösseren Liegenschaft.
Mit dieser Ausgangslage hat sich die «Bilanz» bei rund 100 Schweizer Banken auf die Suche nach der perfekten Partnerin gemacht. Das Private-Banking-Rating, das bereits zum 17. Mal stattfand, zählt zu den meistbeachteten Qualitätstests in der Schweizer Bankenlandschaft. Gut getarnt wurde eine unabhängige Beratungsfirma beauftragt, im Namen der echten Kundschaft sowohl den Anlagevorschlag wie auch die Finanzplanung bei den Banken einzuholen.
Eine Fachjury unter der Leitung des renommierten Finanzprofessors Thorsten Hens beurteilte alle Angebote nach strengen Kriterien. Die St.Galler Kantonalbank erreichte unter allen getesteten Regionalbanken den ersten Platz. Zudem erhielt sie das Prädikat «ausgezeichnet» und wurde zur «langjährigen Qualitätsleaderin» gekürt. Damit anerkennt die Jury, dass sich die St.Galler Kantonalbank mit ihrer Leistung seit Jahren von den Mitbewerberinnen und Mitbewerbern differenziert. Hens meint denn auch: «Die SGKB ist seit Jahren eine der besten Banken in unserem Rating. Was uns dieses Jahr besonders überzeugt hat, war die ausführliche Finanzplanung inklusive der Steueroptimierung, die ein besonderer Kundenwunsch war.»
Überzeugt hat die St.Galler Kantonalbank mit einer Lösung, die auf die persönlichen Bedürfnisse der Kundschaft zugeschnitten war. Entwickelt wurde das Ganze von einem interdisziplinären Team der Bank. «Unsere Lösung verbindet das Beste aus zwei Welten: Wir vereinen typische St.Galler Tugenden wie Einfachheit, Nähe und Sorgfalt mit der internationalen Expertise der Finanzmetropole Zürich, wo unsere Fachleute im Investment Center wirken», bringt es Thomas Stucki, Chief Investment Officer, auf den Punkt. «Unsere Arbeit zeigt einerseits die umfassende Fachkompetenz, die wir unter einem Dach haben, und andererseits den SGKB-Teamgeist, der solche Spitzenleistungen erst ermöglicht. Die Auszeichnungen als «Beste Regionalbank» und «Langjährige Qualitätsleaderin» bestätigen unsere Stellung als DIE Anlagebank aus der Ostschweiz», ergänzt Hanspeter Wohlwend, Leiter Private Banking und Mitglied der Geschäftsleitung.
Pascal R. Schmid, Leiter Private Banking St.Gallen, freut sich ebenfalls über die Auszeichnung: «Unsere langjährige Erfahrung in der Vermögensverwaltung und Finanzplanung sowie der überzeugende Erfolgsnachweis geben Ihnen die Sicherheit, dass Ihr Kapital bei uns in guten Händen ist. Entdecken auch Sie unsere attraktiven Anlagelösungen und unsere umfassende Finanzplanung.»
Ihre Ansprechpersonen in der Region: sgkb.ch/niederlassungen
Mehr zur Auszeichnung: sgkb.ch/spitzenleistung


* Der israelisch-schweizerische Konzern Mitrelli setzt in Afrika gemäss Recherchen der «WochenZeitung» «fragwürdige Entwicklungsprojekte in Milliardenhöhe» um. * Finanzielle Unterstützung in dreistelliger Millionenhöhe erhalte er dabei von der Schweizer Exportrisikoversicherung. * Haim Taib ist Gründer und Alleinbesitzer von Mitrelli, einem weitverzweigten Konzern mit Hauptsitz in Frauenfeld.

* Am 11. Juni haben die St.Galler Pensionskasse als Bauherrin und die RLC Immoprojekt AG als Entwicklerin mit einem Spatenstich den Baustart für das Areal Alp in St.Margrethen eingeläutet. * Auf dem Areal direkt beim Bahnhof entsteht in den kommenden Jahren eine Überbauung mit 103 Wohnungen sowie Flächen für Gewerbe, Büros und Gastronomie. * Der Bezug der ersten Mieteinheiten ist ab Herbst 2028 in Etappen vorgesehen.

* Lange mussten Nutzerinnen und Nutzer der Zoll-App Quickzoll einen Umweg über den Zollschalter machen, wenn sie vom reduzierten Mehrwertsteuersatz profitieren wollten. * Nun hat der Bund einen zentralen Kritikpunkt beseitigt. * Neu können die Waren getrennt erfasst werden. Die App berechnet die geschuldete Mehrwertsteuer automatisch.