* Beim Wort "nachhaltig" denken die Konsumenten an Verzicht. * Das ergab eine Untersuchung von Prof. Dr. Johanna Gollnhofer der Universität St.Gallen. * Im Podcast "Change Maker" erzählt sie, wie man Marketing macht, um Menschen von grünen Produkten zu überzeugen.
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"Mit Nachhaltigkeit kann man kein Marketing machen", sagt Prof. Dr. Johanna Gollnhofer im Podcast "Change Maker" von Martin Oswald. Die Direktorin des Instituts für Marketing und Customer Insights an der Universität St.Gallen hat im letzten Jahr ein spannendes Buch über Nachhaltigkeit herausgegeben: “Das 60 Prozent Potential - Mit Marketing die breite Masse für grünen Konsum begeistern”.
Johanna Gollnhofer und Jan Pechmann untersuchten, wie Marketing dazu beitragen kann, nachhaltigen Konsum in der breiten Masse zu fördern. Die Autoren konzentrieren sich auf eine Zielgruppe, die etwa 60% der Bevölkerung ausmacht – Konsument:innen, die Nachhaltigkeit zwar als wichtig erachten, aber oft zögern, nachhaltige Produkte zu kaufen, da sie diese mit höheren Kosten und Verzicht verbinden. Für eine grüne Revolution müsse man den Menschen darum ganz andere Vorteile verkaufen. Wie das gehen soll, erzählt Johanna Gollnhofer im Podcast!
Die Podcast-Folge mit Johanna Gollnhofer gibt es auf allen gängigen Plattformen:

* Die Fortimo-Gruppe hat die Nachfolge von Finanzchef Gregor Bodenmann geregelt. * Marco Zoller verstärkt seit dem 1. März die Fortimo-Gruppe und wird in den kommenden Wochen schrittweise die Funktion des Finanzchefs übernehmen. * Im Geschäftsjahr 2025 vervierfachte das St.Galler Unternehmen seinen Ertrag, unter anderem durch umfangreiche Portfolioverkäufe.

* Per 1. April 2026 übernimmt Beat Bollinger die Leitung der Raiffeisenbank Tägerwilen. * Er folgt auf Dominik Holderegger, der in den Ruhestand tritt. * Beat Bollinger verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bankwesen. In seiner bisherigen Laufbahn war der Betriebsökonom in verschiedenen Führungsfunktionen im Privat- und Firmenkundengeschäft tätig. Seit 2016 leitete er erfolgreich die Raiffeisenbank Wil.

* Echte Führung basiert auf einer bewussten Entscheidung für die Verantwortung gegenüber Menschen und nicht für das Prestige eines Titels. * Eine rein machtorientierte Führung führt zur Entfremdung und schafft eine toxische Kultur, in der die Leistung langfristig stagniert. * Das schreibt Wolgang Jenewein. Gründer, Coach und Speaker in seinem LinkedIn-Post.