* Die Raiffeisen-Gruppe hat ihre Zahlen fürs erste Halbjahr 2025 veröffentlicht (siehe separater Artikel). * Für die Ostschweiz hat «Business Class Ost» auf Anfrage die spezifischen Kennzahlen erhalten. * In den vier Kantonen sei das Halbjahresergebnis äusserst erfreulich gewesen, berichtet Christian Poerschke, Vorsitzender der Geschäftsleitung ad interim von Raiffeisen Schweiz.

So sieht das aggregierte Halbjahresergebnis der Raiffeisenbanken in den Kantonen Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden, St.Gallen und Thurgau aus:
– Die Raiffeisenbanken in der Ostschweiz konnten ein erfreuliches Wachstum der Kundenausleihungen verzeichnen. Diese stiegen um eine Milliarde beziehungsweise 2,3 Prozent auf gut 45 Milliarden.
– Die Depotvolumen haben sich ebenfalls deutlich erhöht um 641 Millionen Franken oder 6,0 Prozent auf 11,2 Milliarden Franken. Es wurden im ersten Halbjahr mehr als 6000 neue Wertschriftendepots eröffnet.
– Die Raiffeisenbanken in der Region konnten eine hohe Steigerung im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft verzeichnen. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft legte gegenüber der Vorjahresperiode um 12,5 Prozent zu auf 60 Millionen Franken zu.
– Dadurch hat sich in diesen Kantonen auch die Ertragsdiversifikation im Vergleich zum 30. Juni 2024 deutlich verbessert. Der Ertragsanteil des indifferenten Geschäfts stieg von 21,3 auf auf 25,7 Prozent.

* Der Machtkampf beim FC St.Gallen eskaliert. * Vier Verwaltungsräte werden ausgetauscht. * Matthias Hüppi dürfte wohl ebenfalls bald Geschichte sein.

* Das Ausserrhoder Tiefbauamt vergibt jährlich Aufträge im Wert von mehreren Millionen Franken. * Nur die grössten werden öffentlich ausgeschrieben. * Die «Appenzeller Zeitung» hat herausgefunden, zu welchen Firmen das Geld fliesst und wer die meisten Zuschläge erhält.

* Die CSP AG (Competence Solutions Projects) in St.Gallen wurde von «Great Place to Work» als Nummer-eins-Arbeitgeberin der Schweiz in der Kategorie 50 bis 99 Mitarbeitende ausgezeichnet. * Die Organisation bewertet nicht Benefits oder Einzelmassnahmen, sondern Vertrauen in die Führung, Glaubwürdigkeit und Fairness. * Weitere Kriterien sind Respekt und Wertschätzung, Teamgeist und Zusammenarbeit, Stolz auf die gemeinsame Arbeit sowie Entwicklungsmöglichkeiten und die Unternehmenskultur.