* Wir machen Ostschweizer Unternehmen sichtbar – auch Sie! * Täglich erreichen wir Tausende von Entscheidungsträgern in der Region. * Schicken Sie uns Ihre News, und wir publizieren Ihre Geschichte.

In der Ostschweiz gibt es über 60’000 Unternehmen. Wir berichten über sie mit unserem täglichen Wirtschaftsnewsletter «Business Class Ost». Der erfahrene Wirtschaftsredaktor Eckhard Baschek kuratiert die wichtigsten Meldungen der Ostschweiz und ergänzt sie mit exklusiven Interviews und Recherchen.
Tausende von Entscheiderinnen und Entscheider informieren sich jeden Tag mit unserem Newsletter über das Wirtschaftsgeschehen in der Region. Profitieren auch Sie von dieser Sichtbarkeit und teilen Sie Ihre Neuigkeiten mit uns. Ob Personalwechsel, ein neu lanciertes Produkt oder die Eröffnung eines neuen Firmengebäudes – die Ostschweiz will von Ihnen lesen.
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Die Publikation von News ist kostenlos. Für die Platzierung von PR-Geschichten verrechnen wir 500 Franken.

* Der Strommarkt stehe vor einem tiefgreifenden Umbau: Verbrauch und Investitionsbedarf nähmen zu, der Anteil erneuerbarer Energien mit schwankender Produktion steige. * Die IHK St.Gallen-Appenzell und die IHK Thurgau fordern mehr Flexibilität, konsequente Marktöffnung und zukunftsfähige Versorgungsstrukturen. * Auf dem Podium diskutierten Beni Würth (Ständerat SG), Thomas Ochs (Gemeindepräsident Amlikon-Bissegg), Sarah Model (Co-CEO Model Group) und Peter Graf (Unternehmensleiter sgsw) über Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit.

* Die Kundenausleihungen der Acrevis Bank mit Hauptsitz in St.Gallen stiegen um 8,9 Prozent, das verwaltete Vermögen stieg um 7,5 Prozent. * Der Halbjahresgewinn stieg im Vergleich zum ersten Semester 2025 um 5,8 Prozent auf 13,4 Millionen Franken. * Zum Wachstum beigetragen haben ein kräftiges organisches Wachstum und der neue Standort in Männedorf.

* Arbonia hat den Umsatz im ersten Halbjahr 2026 um 3,6 Prozent auf 318,2 Millionen Franken gesteigert. * Organisch resultierte ein Wachstum von 2,3 Prozent. * Probleme bei der Einführung eines neuen SAP-Systems bei der deutschen Tochter Garant belasteten das Ergebnis jedoch mit rund 8,4 Millionen Franken, weshalb der Türenhersteller seine Ergebnisprognose für 2026 korrigierte.