* Digitale Kommunikation umfasst sämtliche digitalen Touchpoints eines Unternehmens – von Websites und Social Media über Mobile Apps bis hin zu digitalen Produkten, Service-Plattformen, Chatbots und künftig auch KI-Agenten. * Als digitale Schnittstelle zu Kunden und weiteren Stakeholdern beeinflusst digitale Kommunikation gleichzeitig Wachstum, Kundenerlebnis, Effizienz, Wirkungskraft, digitale Reputation und Innovationsfähigkeit. * Dennoch wird digitale Kommunikation in vielen Unternehmen noch immer kanalorientiert statt ganzheitlich gesteuert und häufig nicht konsequent auf die strategischen Wachstumsziele des Unternehmens ausgerichtet.

In den vergangenen zwanzig Jahren haben Unternehmen ihre digitalen Kanäle kontinuierlich ausgebaut. Auf die Website folgten soziale Medien, Mobile Apps, digitale Services, Self-Service-Portale, Chatbots und zahlreiche weitere Touchpoints. Diese sind heute längst etabliert.
Das Problem: Die meisten dieser Kanäle wurden zwar aufgebaut, jedoch nicht konsequent integriert. Es entstanden digitale Daten-, Prozess- und Organisationssilos. Optimiert werden häufig einzelne Kanäle, während die übergreifende Gestaltung und Steuerung kanalübergreifender Customer Journeys und Customer Experiences vernachlässigt wird.
Die meisten Unternehmen investieren erhebliche Ressourcen in einzelne digitale Kanäle. Die eigentliche Wachstumschance liegt jedoch nicht in einzelnen Touchpoints, sondern in deren intelligentem Zusammenspiel entlang kanalübergreifender Customer Journeys und Experiences sowie in einer stärkeren Verzahnung bezahlter und organischer Kanäle. Wertschöpfung entsteht nicht in einzelnen Kanälen, sondern im Zusammenspiel aller digitalen Touchpoints.
Genau hier liegen die grössten ungenutzten Potenziale: weniger Medienbrüche, geringere Abbruchquoten, bessere Kundenerlebnisse, höhere Conversion Rates und nachhaltiges Wachstum. Ein weiterer, bislang häufig unterschätzter Wachstumshebel liegt in der konsequenten Integration digitaler Kommunikation in zunehmend digitale Produkte und Dienstleistungen.
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Wer digitale Kommunikation als strategischen Wachstumstreiber etablieren möchte, benötigt ein konsequent growth-orientiertes, daten- und KI-basiertes Management, das kanalübergreifend ausgerichtet ist und die digitalen Kommunikationsaktivitäten konsequent auf die Wachstumsziele des Unternehmens ausrichtet.
Kaum ein Unternehmensbereich wird derzeit so stark von Künstlicher Intelligenz (KI) verändert wie die digitale Kommunikation.
Generative KI (GenAI) revolutioniert die Erstellung von Inhalten, die Analyse von Daten sowie die Personalisierung von Kommunikation. Gleichzeitig verändern KI-basierte Suchsysteme die Sichtbarkeit von Unternehmen und Produkten grundlegend und schaffen neue Anforderungen an die digitale Kommunikation. Die Fähigkeit, Sichtbarkeit für das eigene Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen zu schaffen, entwickelt sich zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.
Noch weitreichender sind die Auswirkungen von Agentic AI. KI-Agenten ermöglichen nicht nur eine flexible Automatisierung kanalübergreifender Prozesse und Customer Journeys. Sie werden zunehmend auch von Kunden und anderen Stakeholdern eingesetzt, um Informationen zu recherchieren, Produkte auszuwählen oder direkt mit Unternehmen zu interagieren.
Damit entsteht eine neue Herausforderung: Unternehmen müssen künftig nicht nur Customer Journeys für Menschen gestalten, sondern auch für KI-Agenten. Die Fähigkeit, nahtlose und intelligente Agent Experiences zu schaffen, wird zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor der nächsten Generation digitaler Kommunikation.
Growth-orientierte Steuerung, datengetriebene Entscheidungen, Künstliche Intelligenz und kanalübergreifende Customer Journeys prägen zunehmend den Erfolg digitaler Kommunikation.
Die Weiterbildung CAS HSG «Management, Operational and IT Aspects of Digital Communication» (#MaDiCo) vermittelt die Kompetenzen, Methoden und Werkzeuge, um digitale Kommunikation strategisch zu führen und als messbaren Wachstumstreiber zu etablieren.
Sie lernen unter anderem,
Eine effizienter Einsatz der neuerworbenen Kompetenzen in Unternehmen führt zu messbaren ROI für die Kommunikation und Karriere.
Video: Für wen eignet sich der CAS #MaDiCo?

#MaDiCo eignet sich für Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Digital Communication, Digital Communication Management, Social Media Management, Channel Management, Digital Marketing, Digital Marketing Management, CX, Analytics, KI und digitale Produkte, die Ihre Position stärken wollen, oder den nächsten Karriereschritt anstreben. Der CAS richtet sich zudem an Führungskräfte kleiner und mittlerer Unternehmen, die die Gesamtverantwortung für die digitale Kommunikation tragen und deren strategische Weiterentwicklung aktiv gestalten möchten.
Starten sie durch mit der zweiten Durchführung des CAS
Der nächste CAS HSG «Management, Operational and IT Aspects of Digital Communication» (#MaDiCo) startet am 16. September 2026 und endet im Juli 2027.
Weitere Informationen und Anmeldung:
CAS Management Digitale Kommunikation | Weiterbildung I Universität St.Gallen I #MaDiCo
Einstieg mit Kennenlernangebot für Einzelmodule
Wenn Sie sich zunächst einen Einblick verschaffen möchten, bieten wir Ihnen im Rahmen unseres Kennenlernangebots die Möglichkeit, mit einem Einzelmodul einzusteigen. Alle Einzelmodule sind vollständig auf den gesamten CAS anrechenbar.
Modul 4: Digital Advertising & Data-Driven Automation
• 1.–4. Juli 2026
• 4 Weiterbildungstage
• CHF 2’950
• Vollständig anrechenbar auf den CAS
• Anmeldeschluss: 29. Juni 2026
Modul 1: Digital Communication Management & Leadership
• 16.–19. September 2026
• 4 Weiterbildungstage
• CHF 2’950
• Vollständig anrechenbar auf den CAS
• Anmeldeschluss: 14. September 2026
Gerne beraten wir Sie persönlich zu den Inhalten, den Einstiegsmöglichkeiten und der individuellen Anrechenbarkeit der Module.
Kontakt:
cas-digital-communication@unisg.ch
Wir freuen uns darauf, Sie im CAS HSG #MaDiCo begrüssen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen die nächste Generation der Digitalen Kommunikation zu gestalten.

* Der Kanton St.Gallen ermöglicht es Unternehmen mit seiner Innovationsförderstrategie für KMU, einfach zu innovieren. * Eine konkrete Massnahme ist das Inno-Netzwerk St.Gallen, das dieses Jahr erfolgreich startete; es fördert den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen KMU, damit sie ihr Innovationspotenzial besser entfalten können. * Die KMU-Teams bearbeiten Themen der Aepli Metallbau AG, der Heberlein Technology AG und der HB-Therm AG.

* Das Ministerium der Finanzen des Grossherzogtums Luxemburg und die HSG planen den Aufbau eines gemeinsamen MBA-Programms. * Finanzminister Gilles Roth und HSG-Rektor Manuel Ammann unterzeichneten eine entsprechende Absichtserklärung. * Der Start des Programms ist für das Studienjahr 2027/2028 vorgesehen.

* Nachwuchsausbildung im IT-Bereich ist nach wie vor eine wichtige strategische Aufgabe, um zukünftige Fachkräfte zu entwickeln und zu fördern. * Der Zertifikatslehrgang des Digital Talents Program schafft eine Brücke für Personen, die den Sprung in eine IT-Rolle wagen möchten und dafür den richtigen Einstieg suchen. * Der muss zukunftsgerichtet, berufsbegleitend und praxisnah erfolgen.