* Diese Woche hat bei der Cohaga AG, Betreiberin der Direktmarketing-Plattform LeadHub, eine Kapitalerhöhung stattgefunden. * Die von Isabel Bischof und Fabio Mätzler gegründete Firma an der Fürstenlandstrasse in St.Gallen ist in den letzten Jahren auf 30 Mitarbeitende angewachsen. * Zwei Unternehmer und Business Angels aus dem Tech- und SaaS-Bereich beteiligen sich jetzt mit einem siebenstelligen Betrag am Unternehmen.

«Diese Kapitalerhöhung ist für uns weit mehr als eine reine Finanzierung – sie ist ein klares Signal für das Vertrauen in unsere Vision und den bisherigen Weg. Wir haben bewusst lange unabhängig agiert und schaffen jetzt die Voraussetzungen, um unsere Entwicklung gezielt beschleunigen zu können», sagt Isabel Bischof, COO der Cohaga AG.
Der Product-Market-Fit, die klare Produktvision und das kompetitive Team habe die Investoren überzeugt, heisst es in der Medienmitteilung. Das zusätzliche Kapital ermöglichte es dem Team von Cohaga, in den vergangenen Monaten intensiv an einem neuen Produkt zu arbeiten, welches das Potential hat, den Marketing-Bereich zu verändern. «Ich kann noch nicht allzu viel verraten – ausser dass es noch nichts Vergleichbares auf dem Schweizer Markt gibt und für ordentlich Furore sorgen wird, da sind wir uns sicher. Während sich der Cohaga-LeadHub um Outbound-Leads kümmert, wird das neue Produkt mit dem Namen ‹ranQ› unserer Kundschaft planbar Inbound-Leads einbringen. Wir werden das neue Produkt am 31. März zum ersten Mal öffentlich vorstellen und sind bereits gespannt auf das Feedback», erklärt Fabio Mätzler, CEO der Cohaga AG.

* In seinem Kommentar schreibt Chefredaktor Stefan Schmid, dass die Ersatzwahl für Guy Parmelin wegen der geschlossenen Linie der SVP zwar kaum politische Mehrheiten verändere, die Personenwahl aber dennoch hohe symbolische Bedeutung besitze. * Er sieht Favoritenrollen bei Natalie Rickli sowie einer Westschweizer Vertretung wie Céline Amaudruz, während er die Chancen von Ostschweizer Kandidaten wie Pascal Schmid nach dem Verzicht von Esther Friedli als äusserst gering einschätzt.

* Die Belastung steigt durch Crack-Kriminalität, digitale Rekrutierung von Jugendlichen und Vermögensdelikte von Maghreb-Asylsuchenden. * Trotz steigender Fallzahlen bleibt die Gesamtkriminalität im Kanton St. Gallen im Schweizer Vergleich unterdurchschnittlich. * Die St. Galler Regierung plant wegen längerer Reaktionszeiten einen Ausbau der Kantonspolizei um 240 Stellen in zehn Jahren.

* Die Stiftung Hof zu Wil übernimmt die Gastronomie im historischen Hof künftig in Eigenregie. * Die Stiftung begründet die Kündigung öffentlich mit angeblich monatelang ausstehenden Pachtzinsen. * Das Pächterpaar bestreitet die Vorwürfe und führt den Betrieb vorerst weiter.