* Eine Fachjury sucht wieder vorbildliche Digitalprojekte der Ostschweiz. * Die Besten der Besten aus drei Kategorien werden an der Leader Digital Award Night am 8. Mai 2025 im Einstein Congress St.Gallen gekürt. * Bewerbungen sind bis 14. Februar 2025 möglich; dank Sponsor Startfeld können Start-ups kostenlos teilnehmen.

Mit dem Leader Digital Award 2025 werden zum vierten Mal nach 2019, 2021 und 2023 herausragende Digitalprojekte aus der Ostschweiz ausgezeichnet – eigentliche Leuchtturmprojekte, die weit über unsere Region hinaus strahlen. Damit soll nicht nur diesen eine Bühne und mediale Präsenz gegeben, sondern auch die Gegend zwischen Bodensee und Alpstein als Informations- und Kommunikationstechnologie-Nährboden weit über die Grenzen hinaus bekannt gemacht werden.
Die Anmeldung von Projekten ist bis 14. Februar 2025 möglich. Der Einreichungsprozess wurde so einfach gehalten, dass er innert 15 Minuten komplett online möglich ist. Die Anmeldekosten pro Projekt belaufen sich auf 390 Franken; darin ist ein Ticket für die Award-Verleihung inbegriffen.
Für Start-ups, die nicht älter als drei Jahre sind, übernimmt Sponsor Startfeld diese Kosten.
Keynote: KI-Kompetenz als Erfolgsfaktor
Den Auftakt zur Leader Digital Award Night macht Jacqueline Gasser-Beck, Präsidentin des St.Galler Stadtparlaments und Leiterin des Teaching Innovation Lab an der Universität St.Gallen. In ihrem Einstiegsreferat spricht sie über ein aktuelles Thema: «KI-Kompetenz als Erfolgsfaktor: Warum KI-Kompetenz für Mitarbeitende in Ostschweizer Unternehmen entscheidend ist und wie sie von der Technologie profitieren können». Sie zeigt auf, warum Unternehmen in Up- und Reskilling investieren müssen, um die Chancen der künstlichen Intelligenz optimal zu nutzen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
Ziel und Nutzen des Leader Digital Awards
Ziel der Organisatoren aus dem Umfeld des Ostschweizer Wirtschaftsmagazins Leader ist es, digitale Exzellenz sichtbar zu machen und jährlich auszuzeichnen. Vom Start-up über etablierte Unternehmen bis zur öffentlichen Hand können sich alle Bewerberinnen und Bewerber mit den Besten messen, Aufmerksamkeit gewinnen und an der Galanacht im festlichen Rahmen mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik netzwerken. Moderiert wird der Abend auch 2025 von Daniela Lager (SRF).
Ein starkes mediales Echo und ebensolche Inputs für die weitere Geschäftsentwicklung helfen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, ihr Profil zu schärfen, ihren Bekanntheitsgrad zu steigern und ihre Marktposition auszubauen.
Die Kategorien
Projekte können in den folgenden drei Kategorien eingereicht werden:
Unternehmen
Digitalisierungsprojekte von KMU/Industrie aller Branchen zur Steigerung des digitalen Reifegrads
Start-ups
Neue Geschäftsmodelle mit digitalem Charakter (nicht älter als drei Jahre)
Organisationen
Projekte von NPO & öffentlichen Verwaltungen zur Steigerung des digitalen Reifegrads
Publikumspreis
Das Publikum kürt am Event seinen Favoriten (Live-Voting).

* Die seit über 50 Jahren tätige Liosaplast AG ist auf funktionelle und dekorative Kunststoffbeschichtungen sowie Pulver- und Nasslackbeschichtungen für industrielle Anwendungen spezialisiert. * Das Unternehmen wird nur noch wenige Wochen in Betrieb sein. * Davon sind voraussichtlich sämtliche 32 Mitarbeitenden betroffen.

* Der Dienstleister für die Entwicklung und Fertigung von komplexer Elektronik, Variosystems, entwickelt die Produktionsstandorte in der Schweiz weiter. * Im Mittelpunkt der aktuellen Investitionen steht die Erweiterung der Kompetenzen im Bereich Oberflächenbeschichtung und Spezialprozesse am Hauptsitz in Steinach. * Mit den Investitionen schafft das Unternehmen zusätzliche Kapazitäten und erweitert seine technologische Fähigkeiten.

* Laserschweissen ist eine fortschrittliche Technik zur Herstellung hochwertiger Bauteile für eine Vielzahl von Anwendungen, von der Raumfahrt bis zur Medizin. * Forschende der Empa und des St.Galler Quantencomputing-Unternehmens Terra Quantum haben ein KI-Modell entwickelt, mit dem sich der komplexe Schweissprozess präzise simulieren und optimieren lässt. * Dies geschieht so in Bruchteilen einer Sekunde – bis zu 100’000-mal schneller als herkömmliche Simulationen.