* An der diesjährigen RHEMA sorgte ein 220 Kilogramm schwerer Eisblock für Gesprächsstoff. * Die Energieagentur St.Gallen lud Besucherinnen und Besucher zur «Eiswürfelwette» ein. * Die Gewinnerin steht nun fest.

Susanne Poinsitt durfte heute Nachmittag ihren Preis entgegennehmen – einen Gutschein im Wert von 4000 Franken vom Fachgeschäft Breita Bike in Altstätten. Der Hauptpreis wurde je zur Hälfte von der Energieagentur St.Gallen und Breita Bike gesponsert. Bei der offiziellen Preisübergabe mit dabei waren Michael Dietrich, Messeleiter der Rhema, Marco Zahner, Geschäftsleiter der Energieagentur St.Gallen, und Bruno Breitenmoser, Geschäftsführer und Inhaber von Breita Bike.
Während der gesamten Messedauer stand ein massiver Eisblock in einem gut isolierten Holzhäuschen auf dem Gelände. Die Aufgabe für die Teilnehmenden: schätzen, wie viel Gewicht der Eisblock bis zum Ende der Messe durch Schmelzen verlieren würde. Vom ersten bis zum letzten Messetag verlor der Eiswürfel nur 69 Kilogramm – und dies trotz sommerlicher Temperaturen und intensiver Sonneneinstrahlung.
Ziel der Aktion war es, auf anschauliche Weise zu zeigen, wie wirkungsvoll eine gut gedämmte Gebäudehülle ist. «Gut gedämmt ist halb gewonnen. Mit der Eiswürfelwette wollten wir das Thema Energieeffizienz greifbar machen und den Menschen aufzeigen, wie wirksam eine gut isolierte Gebäudehülle ist», sagt Marco Zahner, Geschäftsleiter der Energieagentur St.Gallen. Konkret bedeutet das: weniger Aufheizung im Sommer, weniger Wärmeverlust im Winter – und damit ein deutlich geringerer Heiz- und Kühlenergiebedarf.
Der Ausgang der Eiswürfelwette bestätigt dies eindrücklich. Dank der gut isolierten Hülle schmolz der Eisblock deutlich weniger als viele vermutet hatten. Die Wette machte sichtbar, was sonst oft abstrakt bleibt: wie stark eine gute Isolation Energieverluste reduziert und Kosten spart. Was beim Eisblock funktioniert, gilt ebenso für Wohn- und Geschäftshäuser: Eine gute Dämmung senkt den Energieverbrauch, reduziert Heizkosten und leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

* Bis 2030 dürften über 100’000 Schweizer Familienunternehmen einen Generationenwechsel anstreben. * Eine fünfteilige Nachfolgestudie der HSG und der UBS zeigt, weshalb die Nachfolge für KMU häufig zur Herausforderung wird. * Die Studie kann gratis heruntergeladen werden.

* Vom rückläufigen Bedarf beim Verpackungshersteller Alpla ist auch das Altstätter Unternehmen Soplar betroffen. * Momentan ist das vorgeschriebene Konsultationsverfahren mit den Mitarbeitenden im Gange. * Bis zu 33 Arbeitsplätze könnten betroffen sein.

* Stadlers Grossauftrag zur Lieferung von bis zu 183 Trams nach Helsinki hängt noch immer in der Schwebe. * Der unterlegene Mitbewerber Škoda Transtech hat das Gerichtsurteil, mit dem Škodas Ausschluss aus der Ausschreibung bestätigt wurde, ans Oberste Verwaltungsgericht weitergezogen. * Und in Basel geht gar nichts mehr.