* Kurz vor dem grossen Cup-Highlight am 24. Mai in Bern lanciert der FC St.Gallen 1879 ein emotionales Manifest-Video in Analog-Technik. * In Zusammenarbeit mit der St.Galler Filmproduktion Nektar wird die Brücke zwischen der ruhmreichen Geschichte des ältesten Fussballclubs der Schweiz und der leidenschaftlichen Gegenwart geschlagen. * Unten im Text gibt es einen Link zum Video.

St.Gallen ist Fussballstadt und eine ganze Region. Pünktlich zum Cupfinal am 24. Mai rückt der FC St.Gallen 1879 seine Identität ins Rampenlicht. Seit dem 19. Mai wird auf allen digitalen Kanälen und künftig bei jedem Heimspiel im Noch-Kybunpark, dem Berit Sitterstadion, ein neues Manifest-Video zu sehen sein, das unter die Haut geht.
Was oberflächlich wie ein moderner Imagefilm wirkt, entpuppt sich bei genauem Hinsehen als tiefgründige Zeitreise durch die Vereinshistorie. Das gesamte Projekt wurde auf echtem Analogfilm geschossen, um die raue, ehrliche Atmosphäre des ältesten Clubs der Schweiz einzufangen.
Der Film ist eine Hommage an die Beständigkeit und die Emotionen, die den Verein seit 1879 prägen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verknüpfung der Generationen. So treten im Video vier Legenden auf: Daniel Lopar, Patrick Winkler, Marc Zellweger und Tranquillo Barnetta. Sie verkörpern die Erfolge der Vergangenheit und die unbändige Hoffnung auf das «Zweitausend – irgendwann».

Jede Szene hat eine historische Entsprechung. So finden Kennerinnen und Kenner in einer Taxi-Szene eine liebevolle Anspielung auf Heidi, die 1996 am Tag ihrer Hochzeit den Matchball im weissen Kleid auf den Platz trug. Auch andere ikonische Momente werden zitiert: Schafe auf dem Rasen des ehrwürdigen Espenmoos verweisen auf die Geschichte des Stadions, während eine Szene im Tattoo-Studio die legendäre Hubschrauber-Rettung eines Schiedsrichters im Espenmoos referenziert.
«Unser Manifest ist seit Jahren ein emotionaler Bestandteil unserer Heimspiele und wird jeweils vor Anpfiff auf den grossen Screens im Stadion gezeigt. Die neue visuelle Umsetzung ist eine Zeitreise durch unseren FCSG mit historischen Elementen, die viele Geschichten in sich vereinen. Sie verbindet Generationen, weckt Erinnerungen und bringt auf den Punkt, was unseren Club ausmacht: Leidenschaft, Zusammenhalt und eine tiefe Verbundenheit mit der Region», sagt Troy Lüchinger, Marketingleiter FC St.Gallen 1879.
Unter der Regie von Lukas Emil Klemm entstand ein Werk, das die Unberechenbarkeit des «Angstgegners» FCSG ebenso feiert wie die tausenden Fans, die ihre Mannschaft nach Bern begleiten. Das stimmgewaltige Voiceover führt durch die Meilensteine: von 1879 über die Cupsiege bis hin zur heutigen Mission.
Um die regionale Verankerung zu unterstreichen, wurde auf professionelle Models verzichtet. Der gesamte Cast besteht aus «Streetcastings» direkt aus der Region St.Gallen. Diese echten Gesichter treffen auf ein Voiceover, das Fans bereits seit zehn Jahren Gänsehaut bereitet. Das bewährte Manifest-Skript erhielt durch die neue Bildsprache eine visuelle Hülle, welche die Brücke zwischen der Vereinshistorie und der heutigen Cup-Euphorie schlägt.


* Das Bundesgericht weist die Beschwerde gegen die geplante Dosieranlage an der Grenze zwischen Teufen und St.Gallen ab. * Damit ist der Weg für das seit Jahren blockierte Verkehrsprojekt frei. Wann die Bauarbeiten beginnen, steht allerdings noch nicht fest. * Das Ziel des 2,4 Millionen Franken teuren Ampelsystems ist es, den täglichen Pendler-Stau im St.Galler Stadtquartier Riethüsli rückzuverlagern.

* Bei Leonteq ist der im März angekündigte Verkauf eines grossen Aktienpakets, das bisher im Besitz von Raiffeisen war, abgeschlossen worden. * Der 22,7-Prozent-Anteil ist wie geplant an H21 Macro Limited und vier private Investoren gegangen. * Raiffeisen besitzt damit statt 29 Prozent noch 7 Prozent der Derivateboutique, die vom heutigen Hotellier Jan Schoch gegründet wurde; der Kooperationsvertrag läuft noch bis März 2030.

* Der Technologiekonzern aus Herisau hat im ersten Semester mehr Aufträge erhalten und mehr umgesetzt als in der Vorjahresperiode. * Wegen hoher Investitionen hat das Unternehmen aber weniger verdient. * Huber+Suhner hat den Personalbestand um über 10 Prozent ausgebaut.