* Die Firma Geobrugg erhielt den Zuschlag für zwei Projekte am Hungaroring, der Formel1-Rennstrecke im ungarischen Mogyoród. * Das Unternehmen aus Romanshorn liefert seit über 10 Jahren Schutzzäune für Rennstrecken. * Auf der Start-Ziel-Geraden wurden über 300 Meter Betonelemente und Zaunaneele installiert.

Nach mehreren erfolgreichen Installationen in den vergangenen Jahren erhielt die Firma Geobrugg 2025 erneut den Zuschlag für zwei Projekte am Hungaroring, der Formel1-Rennstrecke im ungarischen Mogyoród.
Im Abschnitt entlang der Start-Ziel-Geraden vor der neu errichteten Haupttribüne wurden über 300 Meter Betonelemente und Zaunpaneele installiert. Zusätzlich wurden zwei neue, 6 Meter lange Zugangstore am Anfang und Ende des Abschnitts montiert, um einen sicheren Zugang zur und von der Rennstrecke zu ermöglichen. Eine weitere Installation kam Ende Juli im Bereich der Kurve 2 zum Abschluss: Dort wurde eine neue Zuschauerzone geschaffen. Fast 150 Meter des mobilen Geobrugg-Debris-Fence-Systems gewährleisten heute die Sicherheit der Besucher. Mit dieser Erweiterung ist ein Grossteil des Bereichs der Kurve 2 mit Geobrugg-Sicherheitszäunen ausgestattet.
---------------
Die Romanshorner Firma Geobrugg liefert seit über 10 Jahren Schutzzäune für Rennstrecken. Sie werden weltweit auf eingesetzt, unter anderem auf 18 Formel-1-Strecken sowie Strecken für MotoGP, NASCAR und INDYCAR. Die Stahldrahtnetze und Dienstleistungen überwachen und schützen seit 1951 vor Naturgefahren wie Steinschlag, Erdrutsch, Murgang, Lawinen oder Küstenerosion. Sie gewährleisten Sicherheit im Berg- und Tunnelbau sowie auf Motorsportstrecken, in der Industrie und in Testanlagen.

* Ausländische Investitionsprojekte in der Schweiz sind 2025 auf den tiefsten Stand seit Jahren gesunken. * Die neueste EY-Studie zeigt, wer noch investiert – und warum deutsche Unternehmen ihre Projekte halbierten. * Alarmstimmung ist aber nicht angesagt.

* Ob Hundebetreuung, Hilfe bei Technikfragen oder Unterstützung beim Möbelaufbau: Über seine Plattform «KnowS» fänden sich auch in St.Gallen und Umgebung immer öfter Menschen, die im Alltag unkompliziert helfen oder selbst Unterstützung benötigen. * KnowS-Gründer Ramin Schams sagt, monatlich kämen mehr als 5000 neue Mitglieder und über 1000 neue Aufträge hinzu. * Die Bandbreite reicht von Handwerk, Haushalt und Garten bis zu Events und IT-Hilfe.

* Die Basler Verkehrsbetriebe wollen offenbar das Tram von Peter Spuhlers Stadler Rail nicht. * Eine Ausschreibung, an der mutmasslich nur Stadler teilnahm, wird zurückgezogen – es wäre nicht der erste Rückschlag für das Bahnunternehmen. * Das Stadler-Tram scheiterte mutmasslich an den Erschütterungsgrenzwerten.