* Help.ch hat «Business Class Ost» eine Auswertung aller Ostschweizer Firmengründungen und -löschungen der Ostschweiz der letzten zwölf Monate bis und mit Ende Januar zur Verfügung gestellt (siehe Bild). * Darunter sind auch die Auswertungen für die vier einzelnen Ostschweizer Kantone (siehe Grafiken von «Business Class Ost» im Text). * Erfreulich: In allen vier Kantonen lag die Zahl der Gründungen seit mindestens einem Quartal über der Zahl der Löschungen.

Die Situation in den vier Ostschweizer Kantonen
Aufgrund der Daten von Help.ch, die auf den Zahlen der kantonalen Handelsregister SHAB, Schweizer Handelsregister, und eigenen Erhebungen von Help.ch beruhen, zeigt sich zumindest in den beiden grösseren Ostschweizer Kantonen St.Gallen und Thurgau, dass die Anzahl der Firmenneugründungen und -löschungen ähnlich verlaufen. Ausser in den beiden Appenzell trifft das auf alle zwölf Monate seit dem Februar 2025 zu.
Die Grafiken zeigen die konkreten Zahlen für die einzelnen Kantone mit dem Verlauf der Firmengründungen und -löschungen für die letzten zwölf Monate:




Die Situation in der Schweiz insgesamt
Weniger Firmenneugründungen im Januar 2026 im Schweizer Handelsregister: Der Start ins Jahr 2026 zeigt ein differenziertes Bild im Schweizer Handelsregister. Während die Zahl der Firmenneugründungen gegenüber dem Vormonat deutlich zurückging, liegt sie weiterhin über dem Vorjahresniveau. Auch bei den Löschungen ist ein monatlicher Rückgang zu beobachten, im Jahresvergleich jedoch ein klarer Anstieg. Die Mutationen erreichen erneut ein hohes Niveau und bestätigen die anhaltende strukturelle Bewegung im Schweizer Unternehmensbestand.
Rückgang bei den Firmenneugründungen: Im Januar 2026 wurden in der Schweiz 4405 neue Unternehmen ins Handelsregister eingetragen. Das entspricht einem Rückgang von 12 Prozent gegenüber dem Vormonat. Im Jahresvergleich zeigt sich jedoch ein leicht positives Bild: Im Januar 2025 wurden 4260 Neugründungen registriert, was für Januar 2026 einem Plus von rund 3 Prozent entspricht.
Ein Blick auf die letzten fünf Jahre zeigt, dass die Firmenneugründungen zu Jahresbeginn insgesamt auf einem stabilen Niveau liegen. Trotz monatlicher Schwankungen bleibt der Januar traditionell ein starker Startmonat für neue Unternehmen.
Im Januar 2026 wurden 3031 Firmenlöschungen verzeichnet. Damit liegt die Zahl rund 3 Prozent unter dem Wert des Vormonats. Im Vergleich zum Januar 2025 ergibt sich jedoch ein Anstieg von 1 Prozent, was auf eine erhöhte Bereinigung im Firmenbestand hinweist.
Mutationen auf hohem Niveau – starker Jahresvergleich: Die Zahl der Handelsregister-Mutationen belief sich im Januar 2026 auf 20’211 Einträge. Das entspricht einem leichten Anstieg von 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat. Deutlich stärker fällt der Jahresvergleich aus: Gegenüber Januar 2025 wurden rund 16 Prozent mehr Mutationen registriert.
Im Bereich der Firmenliquidationen wurden 2596 Unternehmen mit entsprechenden Änderungen im Handelsregister erfasst. Davon wurden 304 Firmen neu in Liquidation gesetzt, unter anderem gestützt auf OR 731b.
Abweichende Entwicklung im Fürstentum Liechtenstein: Im Fürstentum Liechtenstein zeigt sich im Januar 2026 ein deutlich anderes Bild als in der Schweiz. Das Handelsregister verzeichnete 45 neue Firmeneintragungen, was einem Rückgang von 63 Prozent gegenüber dem Vormonat entspricht. Gleichzeitig ging die Zahl der Firmenlöschungen markant zurück. Mit 66 Löschungen lag der Wert rund 66 Prozent unter dem Niveau des Dezembers 2025. Damit fällt die Bereinigung des Firmenbestands im Januar deutlich moderater aus. Auch bei den Mutationen ist eine klare Bewegung erkennbar. Insgesamt wurden 1068 Handelsregisteränderungen registriert, was einem Anstieg von 12 Prozent gegenüber dem Vormonat entspricht.

* Die Rhema 2026 ist erfolgreich zu Ende gegangen. * Die Veranstalter ziehen eine sehr positive Schlussbilanz: Die Regionalmesse in Altstätten habe erneut deutlich über 40’000 Besucherinnen und Besucher angezogen. * Besonders erfreulich sei die grosse Zufriedenheit bei Ausstellenden, Partnern und Gästen.

* Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs beeinflusst die Preise und Mieten am Wohnungsmarkt. * Das zeigt eine neue Studie der Immobilienberatung Wüest Partner. * Zwischen 2015 und 2025 wurde die ÖV-Anbindung in rund zwei Dritteln der Schweizer Gemeinden ausgebaut oder verdichtet.

* 2025 erwirtschaftete die SAK einen Umsatz von 594 Millionen Franken (plus 2 Prozent). * Der EBITDA stieg auf 75 Millionen Franken und lag damit rund 47 Prozent über dem Vorjahreswert. * Das operative Ergebnis verbesserte sich auf 26 Millionen Franken – mehr als doppelt so viel wie 2024.