In einem von Zurückhaltung geprägten Bankenumfeld geht das Asset Management der Hypo Vorarlberg in St.Gallen gezielt eigene Wege. Das Haus verfolgt einen aktiven Multi-Asset-Ansatz, der Flexibilität, Diversifikation und Stabilität verbindet.

«Wir verstehen uns nicht als Verwalter des Status quo, sondern als aktive Performance-Gestalter. Wer im aktuellen Marktumfeld echten Mehrwert schaffen will, muss mutiger entscheiden, global denken und Risiken intelligent strukturieren – genau das unterscheidet uns von den klassischen Mitbewerbern in der Schweiz», betont Walter Ernst, Regionaldirektor Schweiz der Hypo Vorarlberg in St.Gallen.
Agil und antizyklisch
Was die Hypo Vorarlberg von traditionellen Schweizer Instituten klar abgrenzt, ist ihre Agilität und antizyklische Haltung: Entscheidungen werden tendenziell früher, fokussierter und mutiger getroffen als bei Mitbewerbern. Grundlage dafür ist ein fundiertes Markt-Know-how, eine proaktive Marktbeobachtung sowie konsequentes, rechtzeitiges Reagieren. Das Hypo Vorarlberg Asset Management nutzt Korrekturphasen diszipliniert für Zukäufe und sichert Gewinne bei Überhitzungen ab – bewusst auch gegen den kurzfristigen Herdentrieb.
Zudem legt die Hypo Vorarlberg weltweit an, um internationale Marktchancen optimal zu nutzen. Damit Anlegerinnen und Anleger keine unnötigen Wechselkursrisiken eingehen, sichern die Experten Währungsrisiken dort ab, wo es am Markt Sinn macht. Das Zusammenspiel aus früher Entscheidungsfreude, globalem Horizont und diszipliniertem Risikomanagement zahlt sich aus: Die Performance der Vermögensverwaltung lag in den letzten Jahren deutlich über dem Schweizer Marktdurchschnitt – siehe Grafik.


«Als Schweizer Bank mit österreichischem Mutterhaus betreuen wir seit rund 30 Jahren Kundinnen und Kunden in der gesamten Schweiz. In dieser Zeit haben wir uns zur Spezialistin für die DACH-Region entwickelt.»
Walter Ernst, Regionaldirektor Schweiz.
KONTAKT
Hypo Vorarlberg Bank AG,
Bregenz, Zweigniederlassung St.Gallen
Bankgasse 1, 9004 St. Gallen, T +41 71 228 85 00
walter.ernst@hypobank.ch

* Im Zentrum des Berufungsprozesses, der am Montag, 10. August, begann, steht die Frage, ob die gegen Pierin Vincenz verhängte langjährige Freiheitsstrafe gerechtfertigt ist oder verjährt ist. * Das Obergericht hat für das Berufungsverfahren provisorisch auf zwei Wochen angesetzt. * Wann das Urteil eröffnet wird, steht noch nicht fest.

* In der Schweiz ist in diesem Hitzesommer erstmals ein Orthobunyavirus der Simbu-Gruppe bei Rindern aufgetreten. * Das Virus wird von Mücken übertragen. Betroffene Tiere haben Fieber, Durchfall, Fressunlust und geben deutlich weniger Milch. Nach 14 bis 21 Tagen sind die Tiere wieder gesund. * Im Thurgau sind bis jetzt vier Betriebe betroffen, in St.Gallen sind zwei Tiere in der Linthebene erkrankt.

* Die 14 Genossenschaftsbanken von Raiffeisen Schweiz im Thurgau setzen aufs Anlagegeschäft – mit Erfolg. * Immer mehr Kundinnen und Kunden verschieben ihr Geld vom Sparkonto an die Börse. * Derweil sinkt der Gewinn im traditionellen Zinsgeschäft.