* Die Initiative KI Power erweitert ihr Angebot und ihr Team. * Mit sechs neuen Trainerinnen und Trainern baut KI Power das regionale Kursangebot in der Deutschschweiz aus. * KI Power befähigt Unternehmen wie Privatpersonen in der Schweiz, KI effizient, sinn- und verantwortungsvoll zu nutzen.

Von 3 auf 10 Städte: Mehr Kurse in der Deutschschweiz
Mit dem Ausbau des Trainernetzwerks reagiert KI Power auf das erfolgreiche erste Geschäftsjahr. Ab sofort werden öffentliche Kurse nicht nur in Winterthur, Aarau und St.Gallen, sondern auch in den Regionen Zürich, Basel, Luzern, Olten, Solothurn, Schaffhausen und Bern angeboten.
KI Power schult auch Unternehmen und Institutionen in privaten Kursen an allen Orten. Alle Trainerinnen und Trainer sind ausgewiesene KI-Expertinnen und -Experten mit starkem Praxisbezug.
Weitere Informationen zu den Trainerinnen und Trainer finden sich unter ki-power.ch/trainer
KI Navigator und 12-Wochen-Transformationsprogramm
KI Power begleitet Unternehmen aktiv bei der KI-Transformation – von der Basis, über KI-Champions bis zum Management. Dazu bietet die Organisation neu ein 6- resp. 12-Wochen-Programm speziell für KMU an, um die Mitarbeitenden nicht nur einmalig in KI zu schulen, sondern mit ihnen ein «AI First» Mindset aufzubauen.
Veränderungen im Team
Im Zuge der Weiterentwicklung von KI Power wurde vor längerer Zeit entschieden, das Team zu erweitern und die Organisation weiter zu professionalisieren. Manuela Hug und Antonia Zahner von KI Power freuen sich daher sehr über den Neuzugang Patrik Breitenmoser. Er verstärkt das Team mit seiner Kombination aus strategischer und technologischer Expertise. Der ehemalige CTO von jobs.ch bewertet KI-Use-Cases nach Wirkung, Risiko und Umsetzbarkeit, definiert Guardrails und übersetzt Zielbilder in saubere Set-ups aus Tools, Datenflüssen und Rollen. So entstehen belastbare Lösungen für den sicheren, skalierbaren KI-Einsatz. Parallel baut er KI-Kompetenz systematisch auf – mit praxisnahen Trainings und Workshops, die direkt im Arbeitsalltag greifen.
Nando Bosshart hat sich im Rahmen der Weiterentwicklung entschieden, künftig nicht mehr Teil von KI Power zu sein. KI Power dankt Nando für seinen Einsatz in der intensiven Aufbauphase.
Rückblick: Starker Start im Jahr 2025
Seit dem Start im Frühling 2025 hat sich KI Power erfolgreich als Anbieterin für praxisnahe KI-Weiterbildung etabliert. Im vergangenen Jahr wurden nebst zahlreichen Firmenkursen 24 öffentliche Kurse durchgeführt – darunter Basiskurse, Aufbaukurse, Seniorenkurse, KI für Frauen sowie KI im Gesundheitswesen. Allein an den öffentlichen Kursen haben über 200 Teilnehmende teilgenommen. Die Rückmeldungen zeigen eine hohe Zufriedenheit: Die Kurse erzielten eine durchschnittliche Gesamtbewertung von 4,7 von 5 Punkten, basierend auf über 70 Feedbacks.
Zudem durfte KI Power verschiedene Unternehmen bei der KI-Transformation begleiten: Unter anderem das HR-Team einer grosse Institution aus dem Gesundheitswesen. In einem Hackathon wurde das Team befähigt, vorher evaluierte Use Cases selbst umzusetzen.
Über KI Power
KI Power bietet praxisnahe KI-Kurse, Workshops und Projektbegleitung für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen. Die Angebote richten sich an verschiedene Levels und Branchen – vom Einstieg bis zur konkreten Umsetzung. Ziel ist es, KI verständlich, anwendbar und wirksam zu machen.
www.ki-power.ch

* Die Schweizerische Nationalbank weist für das Jahr 2025 einen definitiven Gewinn von 26,1 Milliarden Franken aus. * Das ist leicht mehr, als die provisorischen Zahlen vermuten liessen. * Bund und Kantone erhalten eine Ausschüttung von 4 Milliarden Franken.

* Raiffeisen Schweiz reduziert ihre Beteiligung an der Derivate-Software-Firma Leonteq AG von knapp 30 auf 7 Prozent. * Damit beendet Raiffeisen Schweiz ihre Rolle als Ankeraktionärin und fokussiert sich auf die operative Zusammenarbeit mit Leonteq. * Den Abschluss der Transaktion müssen die Aufsichtsbehörden noch absegnen.

* Millionenerbe Jan Colruyt fordert höhere Steuern für Superreiche, da extreme Vermögenskonzentration seiner Ansicht nach die Demokratie gefährdet. * Er kritisiert, dass das Kapital schneller wächst als Löhne und ein Prozent der Bevölkerung in der Schweiz rund 40 Prozent des Vermögens besitzt. * Colruyt plädiert für politisch umsetzbare Lösungen.