* Das «Who’s Who 2025» von «Immobilien Business» ist das exklusive Branchenverzeichnis der Schweizer Immobilienwirtschaft. * Es porträtiert 100 herausragende Persönlichkeiten, die die Zukunft der Branche gestalten. * «Business Class Ost» fasst die Infos für die fünf Ostschweizer Köpfe zusammen.

Jedes Jahr kürt das Fachmagazin «Immobilien Business» die hundert wichtigsten Persönlichkeiten der Schweizer Immobilienbranche. Darunter sind auch fünf Köpfe aus der Ostschweiz. Jede Person wird in einem kurzen Text beschrieben und die entsprechende Website genannt. Hier als Auszug ein paar Sätze zu den Charakteren:

Remo Bienz, Fortimo Group
Die Zwillingsbrüder Remo und Philipp Bienz haben mit ihrer Fortimo Group AG mehr als 3500 Wohneinheiten und Spezialliegenschaften im Gesamtwert von mehr als 1,7 Milliarden Franken in der Schweiz entwickelt. Im Mai wurde das frühere Hotel Säntispark in Abtwil nach aufwändigem Umbau als Revier Hotel Säntispark neu eröffnet. Darüber hinaus schafft Fortimo weitere Wohnobjekte. Jüngst wurde der Grundstein für 37 hochwertige Eigentumswohnungen in Güttingen gelegt.
www.fortimo.ch
St.Gallen

Roland Füss, SBF, Universität St. Gallen
Er ist ordentlicher Professor für Immobilienfinanzierung an der Universität St.Gallen und Mitglied der Geschäftsleitung des Schweizerischen Instituts für Banken und Finanzen (SBF-HSG) an der School of Finance. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Immobilienfinanzierung, Immobilienökonomie, Real Estate Asset Pricing, Sustainable Real Estate und Angewandte Finanzmarktökonometrie.
sbf.unisg.ch/de
St.Gallen

Fredy Hasenmaile, Raiffeisen Schweiz
US-Präsident Donald Trump sieht er wegen dessen Zollpolitik als «Wegelagerer», der sich «gegen 200 Jahre ökonomische Lehre stellt». Der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz analysiert mit spitzer Feder die nationale und globale Wirtschaftslage – und die heimischen Immobilienmärkte. Bei ihnen stellt er den Anspruch an sich und sein Team, «das Gras wachsen zu hören».
www.raiffeisen.ch
St.Gallen

Martin Kull, HRS Real Estate AG
Bei der HRS Real Estate AG läuft es rund, gerade im Bereich Entwicklung. Das Portfolio umfasst sowohl eigene Projekte als auch Arealentwicklungen im Auftrag Dritter. HRS entwickelt Finanzierungskonzepte und begleitet Projekte über alle Phasen hinweg, voll digital und mit Fokus auf Nachhaltigkeit.
www.hrs.ch
Frauenfeld

Peter Mettler, Mettler Entwickler AG
Der Inhaber und CEO der Mettler Entwickler AG, ist seit über 30 Jahren eine treibende Kraft in der Schweizer Immobilienwelt. Der studierte Architekt gründete 2003 in St.Gallen Mettler2Invest, das 2024 zur Mettler Entwickler AG wurde. Der Developer gehört längst zu den grossen Playern und packt auch komplexe Umnutzungsprojekte an. Eine weitere Gründung von Mettler ist die kotierte Novavest. Sie schloss sich im Juni 2024 mit der SenioResidenz zusammen und verwaltet ein Portfolio von über 1 Milliarde Franken.
www.mettler-entwickler.ch
St.Gallen
Das Magazin kann als Einzelausgabe hier (für 14 Franken) bestellt werden.

* Der Rhein ist eine Wasserverkehrsstrasse von herausragender Bedeutung. Auch für die Schweiz. Die Hitze der vergangenen Monate führte zu sehr niedrigen Pegelständen. * Das hatte drastische Konsequenzen für den Güterverkehr, der auf dem Rhein abgewickelt wird. * Ein Lehrstück über Lieferketten, ihre Resilienz und fällige Massnahmen für die Zukunft von Julia Arlinghaus und Ludwig Häberle, Institut für Produktions- und Supply Chain Management (PSCM-HSG) an der Universität St.Gallen.

* Die Stromkosten für einen durchschnittlichen 4-Personen-Haushalt steigen für die SAK-Kundschaft leicht um 17 Franken bzw. 1,29 Prozent. * Der Energiepreis sinkt leicht, während die Netzkosten steigen. * Zur Kostensteigerung trägt auch der Rollout der Smart Meter bei.

* Trotz leicht sinkender Kilowattstunden-Preise erhöht sich die Gesamtrechnung der St.Galler Stadtwerke nächstes Jahr wegen der Netzkosten. * Haushalte mit einem höheren Anteil an Niedertarifbezug (etwa wegen der Boiler-Aufheizung in der Nacht) zahlen rund 20 Franken mehr pro Jahr. * Deutlicher spürbar ist der Wegfall der Mengenstufen für Kundinnen und Kunden, die bisher wegen ihres höheren Jahresverbrauchs von tieferen Preisen profitiert haben, also vor allem Unternehmen.