* Vom 4. bis 6. Juli findet in Altstätten das Nordostschweizerische Jodlerfest statt. * Am Grossanlass werden über die drei Tage 40’000 Besucherinnen und Besucher erwartet. * Für «Business Class Ost» hat die Stadtkanzlei der Stadt Altstätten die wirtschaftlichen Auswirkungen bewertet.

Das Nordostschweizerische Jodlerfest ist die zweitgrösste Jodelveranstaltung der Schweiz und findet anlässlich des 75-Jahr-Jubiläums des Jodelclubs Altstätten statt. Neben 3500 aktiven Teilnehmenden – Jodler*innen, Fahnenschwinger*innen und Alphornbläser*innen – werden zwischen 35’000 bis 40’000 Besucher*innen über die drei Tage erwartet. Dazu kommen gut 1300 Helfer*innen aus der ganzen Region.
Wirtschaftlich bedeutet das für Altstätten und das umliegende Rheintal nach Auskunft der Stadt Altstätten «einen starken Impuls», so die Stadtkanzlei: «Die Gäste essen, trinken, übernachten und kaufen lokal ein. Das Gastgewerbe, der Detailhandel und viele regionale Betriebe profitieren direkt. Gleichzeitig lernen viele Besuchende unsere Stadt und Region kennen – und kommen vielleicht später mit Kind und Kegel wieder. Auch erhoffen wir uns, dass viele Gäste mit dem Gaiserbähnli anreisen. Denn es gilt die Fahrgästezahlen zu stärken, um die 110-jährige Zahnradbahn zu erhalten.»
Mediale Präsenz hilft
Einen weiteren Effekt sieht die Stadt in der medialen Präsenz, die Altstätten und das Rheintal schweizweit sichtbar mache und das Image sowie die Bekanntheit nachhaltig stärke: «Neben dem ökonomischen Mehrwert stärkt das Fest auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ein solcher Grossanlass ist nur durch eine breite Unterstützung aus der Bevölkerung möglich – das Mitenand im Städtli und im Tal wird damit sichtbar und gestärkt.»
Neben den wirtschaftlichen Chancen seien das auch die Gründe, warum die Stadt Altstätten das Jodlerfest als Patrionatsgeberin unterstütze und dazu eine Vielzahl an Arbeiten und Dienstleistungen im Aufbau, in den Bewilligungen und in der Reinigung des Festgeländes leiste. «Die Stadt freut es, Gastgeberin dieses traditionsreichen Anlasses zu sein – und heisst alle Jodlerinnen und Jodler sowie Gäste aus Nah und Fern herzlich willkommen in Altstätten», erklärt Koller Aurelia, Kommunikationsbeauftragte von Altstätten, gegenüber «Business Class Ost».

* Ausländische Investitionsprojekte in der Schweiz sind 2025 auf den tiefsten Stand seit Jahren gesunken. * Die neueste EY-Studie zeigt, wer noch investiert – und warum deutsche Unternehmen ihre Projekte halbierten. * Alarmstimmung ist aber nicht angesagt.

* Ob Hundebetreuung, Hilfe bei Technikfragen oder Unterstützung beim Möbelaufbau: Über seine Plattform «KnowS» fänden sich auch in St.Gallen und Umgebung immer öfter Menschen, die im Alltag unkompliziert helfen oder selbst Unterstützung benötigen. * KnowS-Gründer Ramin Schams sagt, monatlich kämen mehr als 5000 neue Mitglieder und über 1000 neue Aufträge hinzu. * Die Bandbreite reicht von Handwerk, Haushalt und Garten bis zu Events und IT-Hilfe.

* Die Basler Verkehrsbetriebe wollen offenbar das Tram von Peter Spuhlers Stadler Rail nicht. * Eine Ausschreibung, an der mutmasslich nur Stadler teilnahm, wird zurückgezogen – es wäre nicht der erste Rückschlag für das Bahnunternehmen. * Das Stadler-Tram scheiterte mutmasslich an den Erschütterungsgrenzwerten.