* Die SFS Group entwickelt ihr 2025 eingeführtes Mobilitätskonzept am Standort in Heerbrugg weiter. * Neu erhalten alle Mitarbeitenden ein kostenloses 3-Länder-Ticket für den öffentlichen Verkehr, das sie auch in ihrer Freizeit nutzen können. * Diese innovative Lösung entstand in Zusammenarbeit mit Ostwind sowie 42hacks und ist möglich, weil SFS Teil der Mobilitätsallianz Ostschweiz ist.

Alle Mitarbeitenden am Standort in Heerbrugg haben ab dem 28. April die Möglichkeit, ein 3-Länder-Ticket zu beziehen. Es berechtigt zur Fahrt in allen Zonen des Tarifverbunds Ostwind, des Verkehrsverbunds Vorarlberg (VVV) sowie in ganz Liechtenstein und kann täglich aktiviert werden. Die Mitarbeitenden können jeden Tag neu entscheiden, ob sie kostenlos mit dem Velo, zu Fuss oder mit dem öV zur Arbeit pendeln oder ob sie das Auto wählen und Parkgebühren bezahlen.
Tarifverbund ermöglicht innovative Lösung
Die Neuerung des 3-Länder-Tickets ist aktuell auf ein Jahr begrenzt und wurde aufgrund technischer Entwicklungen bei Ostwind möglich. Als Teil der Mobilitätsallianz Ostschweiz wurde SFS exklusiv in dieses Pilotprojekt eingebunden.
«Die technische Weiterentwicklung im Tarifverbund ermöglicht uns erstmals, flexible und gren-überschreitende Angebote umzusetzen. Dass wir die Lösung gemeinsam mit SFS im Rahmen des Pilotprojekts realisieren, ist ein wichtiger Schritt für die betriebliche Mobilität in der Ostschweiz. Daraus gewinnen wir wertvolle Erkenntnisse, die wir gezielt für künftige Projekte nutzen können», so Michel Pfirter, Geschäftsführer Tarifverbund Ostwind.
Mobilitätskonzept: Flexibel zur Arbeit pendeln
Im Mai 2025 führte SFS das Mobilitätskonzept ein. Dieses bot den Mitarbeitenden die Wahl zwischen verschiedenen Mobilitätspaketen. Die Einführung von Parkgebühren als Teil des Mobilitätskonzepts wurde rege diskutiert.
«Das 3-Länder-Ticket bietet maximale Flexibilität und kann sowohl zum Pendeln als auch in der Freizeit genutzt werden. Diese Weiterentwicklung des Angebots steigert die Attraktivität von SFS als Arbeitgeberin für viele Mitarbeitende», so SFS-CEO Jens Breu.
Regionalen Verkehr entlasten
Die SFS Group setzt sich für den Klimaschutz ein und möchte dort einen Beitrag leisten, wo sie es selbst in der Hand hat. Dazu gehört auch die Optimierung des Pendlerverhaltens der Mitarbeitenden.
Das Ziel des letztjährigen Konzepts bleibt bestehen: Bis Mai 2028 sollen rund 500 Mitarbeitende mit dem öV, dem Velo oder zu Fuss zur Arbeit kommen. Dadurch können jährlich bis zu 240 Tonnen CO₂ eingespart und der Verkehr entlastet werden. Ein Jahr nach der Einführung sind bereits rund 450 Personen vom Auto auf eine umweltfreundliche Alternative umgestiegen.
Fortschritt durch die Mobilitätsallianz getrieben
Die Mobilitätsallianz Ostschweiz verbindet Unternehmen (Wirtschaft), Politik (Kantone St. Gallen, Thurgau, Appenzell Ausserrhoden) und den Tarifverbund Ostwind, um gemeinsam die betriebliche Mobilität in der Ostschweiz effizienter, klimafreundlicher und zukunftsfähiger zu gestalten. SFS ist seit Mai 2025 Teil dieser Kooperation und entwickelte gemeinsam mit der Genossenschaft 42hacks die Neuerungen des Mobilitätskonzepts, das nun am Standort in Heerbrugg in Kraft tritt.

* Huber+Suhner hat die Übernahme der Ingun Prüfmittelbau GmbH und der Ingun International GmbH mit ihren Tochtergesellschaften erfolgreich abgeschlossen. * Dies ist ein Meilenstein in der Umsetzung der Strategie des Unternehmens, in attraktiven hochdifferenzierten Märkten profitabel zu wachsen. * Ingun ist ein führender Anbieter von hochpräzisen Prüf- und Kontaktierungslösungen mit Hauptsitz in Konstanz.

* Die ersten neuen Hochkapazitätszüge von Stadler sind in Madrid mit Passagieren unterwegs. * Der spanische Bahnbetreiber Renfe investiert mehr als 1,3 Milliarden Euro in insgesamt 79 Fahrzeuge des Bussnanger Zugbauers. * Die grösste Ausführung ist 200 Meter lang und bietet Platz für bis zu 1883 Passagiere.

* Regelmässige Untersuchungen bestätigten, dass die geltenden und die künftigen Höchstwerte von PFAS beim Trinkwasser in Appenzell Ausserrhoden eingehalten würden, teilt der Kanton Appenzell Ausserrhoden mit. * Vereinzelt weisen Quellen erhöhte Werte auf. Sie wurden vorsorglich vom Netz genommen. * Kanton, Gemeinden und Wasserversorgungen haben sich kürzlich zu einem gemeinsamen fachlichen Austausch getroffen.