Im Rahmen der Diskussion um die Eigenkapiteldecke von Banken wäre es wünschenswert, die drei Kennzahlen Liquiditäts-Grad III, Eigenkapitalquote und Eigenmittelrendite in eine neue, kombinierte Kennzahl zusammenzuführen.

Einführung
Finanzkennzahlen sind nicht nur in der Unternehmenswelt relevant, sondern auch im täglichen Leben. Drei zentrale Kennzahlen – der Liquiditäts-Grad III, die Eigenkapitalquote und die Eigenmittelrendite – bieten wertvolle Einblicke in die finanzielle Gesundheit, sowohl von Unternehmen als auch von Privatpersonen. Dieser Bericht erläutert die Bedeutung dieser Kennzahlen anhand einfacher Beispiele aus dem normalen Leben und diskutiert, warum ein Zusammenzug dieser Kennzahlen in eine neue Kennzahl wünschenswert wäre.
Liquiditäts-Grad III (Current Ratio)
Der Liquiditäts-Grad III misst die Fähigkeit, kurzfristige Verbindlichkeiten mit kurzfristigen Vermögenswerten zu decken. Im Alltag könnte dies der Vergleich zwischen dem Geld auf Ihrem Girokonto und den monatlichen Ausgaben sein.
Eigenkapitalquote (Equity Ratio)
Die Eigenkapitalquote gibt das Verhältnis des Eigenkapitals zum Gesamtkapital an. Im täglichen Leben könnte dies das Verhältnis Ihres eigenen Geldes zu Ihren gesamten Vermögenswerten sein.
Eigenmittelrendite (Return on Equity)
Die Eigenmittelrendite misst die Rentabilität des Eigenkapitals. Im Alltag könnte dies bedeuten, wie viel Gewinn Sie aus Ihren Investitionen erzielen.
Zusammenführung der Kennzahlen
Die Zusammenführung dieser drei Kennzahlen in eine neue Kennzahl wäre wünschenswert, da sie ein ganzheitlicheres Bild der finanziellen Situation liefert. Im Alltag bedeutet dies, dass Sie nicht nur wissen möchten, ob Sie Ihre Ausgaben decken können (Liquiditäts-Grad III), sondern auch, wie stabil Ihre finanzielle Situation langfristig ist (Eigenkapitalquote) und wie effizient Sie Ihr Geld investieren (Eigenmittelrendite).
Fazit
Die Kennzahlen Liquiditäts-Grad III, Eigenkapitalquote und Eigenmittelrendite sind nicht nur für Unternehmen, sondern auch im täglichen Leben von grosser Bedeutung. Sie bieten wertvolle Einblicke in die finanzielle Gesundheit und Stabilität. Die Zusammenführung dieser Kennzahlen in eine neue, kombinierte Kennzahl wäre wünschenswert, da sie ein umfassenderes Bild der finanziellen Situation liefert und fundierte Entscheidungen erleichtert.
Als ausgebildeter Finanzberater habe ich in der Vergangenheit viel Zeit investiert, das Verhältnis eben dieser Grössen zu untersuchen. In der Folge ist es mir gelungen, eine neue Kennzahl zu erarbeiten. Die Methode beruht auf trigonometrischen Formeln, die in ein Berechnungs-Tool eingebunden sind, das auf jedem Laptop genutzt werden kann. Leider ist es mir nicht möglich, «mein» Modell selbst zu vermarkten. Vielmehr bin ich auf der Suche nach einem Partner aus der Finanzbranche, der mit mir zusammen die Methode am Markt einführen möchte. Im Idealfall könnte so ein schnell verständlicher Finanzindex kreiert werden, der es möglich macht, börsenkotierte Firmen miteinander zu vergleichen. Es könnte so leicht abgelesen werden, wie diese im Vergleich zu deren Mitbewerbern aufgestellt sind.
Kontakt für Interessenten:
Kennzahlen@outlook.com
Rolf Müller, Oberuzwil

* Die Acrevis Bank mit Hauptsitz in St.Gallen, die kürzlich die Regiobank Männedorf übernahm, hat im letzten Geschäftsjahr die tiefen Zinsen zu spüren bekommen, was den Gewinn schmälerte. * Die verwalteten Kundengelder stiegen weiter an. * Der GV vom 27. März schlägt der VR eine Dividende von 38 Franken pro Aktie vor, 2 Franken weniger als im Vorjahr.

* Das Familienunternehmen für Event- und Showtechnik, die Stagelight AG in Herisau, stellt die Weichen für die Zukunft. * Mit Jan und Kim Lemmenmeier übernimmt die zweite Generation gemeinsam mit Geschäftsführer Peter Lemmenmeier Verantwortung in der Geschäftsleitung. * Die Firma prägte Jan und Kim Lemmenmeier von Kindesbeinen an.

* Die Alfredo Polti SA wird per 1. Januar 2027 Teil der Bärlocher-Gruppe. * Den Familienbetrieb aus dem Calancatal und das Natursteinunternehmen aus Staad verbindet eine langjährige Zusammenarbeit. * «Die Übernahme geschieht nicht aus wirtschaftlichem Kalkül», sagt Geschäftsführer Christian Bärlocher.